norden-theaterproduktion

Orte - Menschen - Geschichten



2020

 

Immensee - Beim Durchschreiten der Novelle

Die Premiere von  „Immensee – Beim Durchschreiten der Novelle“ in Hanerau-Hademarschen wird auf den Frühsommer 2021 verschoben.

Das Ensemble, die Gemeinde Hanerau-Hademarschen und das Hamburger Team der norden-Theaterproduktion um Regisseur und Autor Frank Düwel freuen sich darauf die Arbeit an der Produktion nach der Corona-Krise fortzusetzen. Wir danken der Familie Niemöller von Gut Hanerau dafür, uns die Verlegung der Aufführungen um ein Jahr zu ermöglicht zu haben.

Bereits erworbene Karten behalten für die neuen Veranstaltungen ihre Gültigkeit, können aber auch jeweils dort zurückgegeben werden, wo sie erworben wurden. Besonders würden wir uns darüber freuen, wenn uns unsere Gäste die Treue halten und mit ihrer bereits erworbenen Karte die Produktion weiter unterstützen.

Mit Bekanntgabe der neuen Aufführungstermine für 2021 geben wir unseren Gästen, die bereits im Besitz von Karten sind, die Möglichkeit, den Tag und die Uhrzeit Ihres Besuches einer Aufführung neu zu wählen. Den Termin für die Premiere und für die weiteren Aufführungen in 2021 werden wir im Sommer 2020 bekannt geben.

Für unsere vielen Gäste, die neugierig auf unser „Immensee“ geworden sind, können Sie hier "Immensee" online durchschreiten.


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nonoise 

Elegie. Oder Ode. (An Friedrich H.)

comedia dell'ascolto II

zu Friedrich Hölderlins 250. Geburtstag

am 8. & 9. Oktober 2020










nonoise ist das Projekt-Ensemble des Bamberger Komponisten Jochen Neurath.

Das ensemble nonoise lotet die Grenzen zwischen auskomponierter Musik und unvorhersehbaren Performance-Elementen neu aus. Mitwirkende mit verschiedensten Hintergründen - Musiker, bildende Künstler, Schauspieler - treten zu einem individuellen Ensemble zusammen, das im Rahmen einer vorher ausgearbeiteten Vorgabe das aufzuführende Werk im gemeinsamen Prozess entwickelt.

Viele Aspekte des Arbeitsprozesses sind von der langjährigen Zusammenarbeit mit Frank Düwel inspiriert. In der Begleitung der Probenarbeit vermittelt Frank Düwel die Grundlagen der Bühnenpräsenz in Klangräumen und macht seine Theaterästhetik auf musikalischem Feld für die Projekte von nonoise fruchtbar.

Jochen Neurath, Komponist, der an der Hochschule für Musik und Theater Hamburg studiert hat, und in Hamburg zuletzt die Aufführungsfassung des unvollendeten III. Aktes von Alban Bergs Lulu für die Produktion der Staatsoper unter Kent Nagano in der Regie von Christoph Marthaler erarbeitete, hat bereits häufig mit Frank Düwel und der norden-theaterproduktion zusammengearbeitet, so in den Chor-Werken Gefrorene Träume (2013) oder In den Gärten für die Bundesgartenschau Heilbronn (2019).

Die ersten Produktion von nonoise werden in Bamberg stattfinden. Zukünftige Werke sind für Hamburg und andere Städte angedacht.

Elegie. Oder Ode. (An Friedrich H.)

comedia dell'ascolto II

Donnerstag, 8. Oktober 2020, 20 Uhr & Freitag, 9. Oktober 2020, 20 Uhr
Kapelle des ehemaligen Krankenhauses Bamberg (jetzt Hotel Residenzschloss)

Info und Kontakt:

Homepage: www.nonoisemusic.de

Email: nonoise@gmx.de

Facebook: nonoisemusic

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Theodor Storm

Immensee

Beim Durchschreiten der Novelle










Die Inszenierung von Theodor Storms „Immensee“ der norden-theaterproduktion mit Autor und Regisseur Frank Düwel lässt die Figuren und Bilder der Novelle in der Landschaft von Gut Hanerau lebendig werden.

Der Ort, die Natur und die Dichtung finden zusammen und schaffen gemeinsam unser Theater. Die Gäste erleben sich beim Durchschreiten der Novelle.

Theodor Storms 1849 erdichtete Novelle „Immensee“ erzählt die Geschichte der unerfüllten Kindheits- und Jugendliebe Reinhardts zu Elisabeth. Storm lässt den stillen Wandel seiner Figuren und ihrer Liebe in den Erinnerungen des gealterten Reinhardts lebendig werden.

Im unbekümmerten Spiel am heimlichen Flüsterort in Kindertagen, oder im stillen Liebesversprechen im Waldesidyll beim Erdbeersuchen in der Jugend, immer wieder gibt Reinhardt seinen Gefühlen heimlichen Ausdruck. Seine Liebe zu Elisabeth selbst bleibt aber unausgesprochen. Es folgen Jahre der Trennung während Reinhardts Zeit als Student in der Ferne. Elisabeth kommt in diesen Jahren dem wohlhabenden und tatkräftigen Erich nahe. Auf Drängen der Mutter wird sie Erich heiraten und ihm auf sein Gut Immensee folgen. Erst Jahre später bei einem Besuch auf Immensee wird Reinhardt die Unmöglichkeit seiner Liebe erkennen. Beim nächtlichen Schwimmen im See des Gutes vermeint er seine Elisabeth in einer Wasserlilie zu erkennen, die er gefangen im Geflecht von Seerosen nicht zu erreichen vermag. Er verlässt Immensee mit der Gewissheit Elisabeth nie wiederzusehen. Es bleibt ihm nur die wehmütige Erinnerung an seine „Wasserlilie“, als Bild der nahen und doch auf immer unfassbaren Liebe.

Das Schimmelreiter-Ensemble Hanerau-Hademarschen spielte mit der Schimmelreiter-Trilogie (2013-2015) und John Riew´ (2018) zwei große Novellen ihres Dichters am Ort ihres Entstehens. Unter der Leitung von Frank Düwel fand das Theater auf Gut Hanerau eine eigene Theatersprache für das Werk Storms. Eine Arbeit, für die Frank Düwel 2018 den Theodor-Storm-Preis erhielt.

Premiere im Frühsommer 2021

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Vom Fischer und seiner Frau

Neuer Premierentermin am 13. August 2021










Das Märchen von Philipp Otto Runge als Schauspiel an der Küste von Frank Düwel auf der Bürgerbühne Dangast, Freilichttheater am Meer mit 2000 Plätzen.

Premiere am  Freitag, den 13. August 2021

Weitere Aufführungen am:  14.08., 17.08., 20.08., 21.08., 24.08., 25.08. 27.08., 28.08., 31.08.,
01.09., 03.09. & 04.09. 2021

Beginn jeweils um 20 Uhr

Informationen zum Kartenvorverkauf folgen in Kürze.



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2019

 

Sechs Tanzstunden in sechs Wochen

Von Richard Alfieri

neue Bühne Senftenberg - Regie: Frank Düwel

Nach seiner jahrelang erfolgreichen Inszenierung am Theater Heilbronn setzt Frank Düwel nun die Boulevardkomödie für die neue Bühne Senftenberg neu in Szene.

Als Lily sich über eine Agentur einen Tanzlehrer sucht, entpuppt sich dieser als ganz anders, als Lilly ihn sich vorgestellt hat. Beide scheinen auf den ersten Blick so gar nichts gemeinsam zu haben. Michel ist eigenwillig, hitzköpfig, mimosenhaft und scharfzüngig. Lilly steht seinen sprachlichen Attacken allerdings in nichts nach und beide legen nach und nach in ihren Wortgefechten ihre peinlichsten Geheimnisse offen. Mit Sarkasmus und Schlagfertigkeit versuchen sie ihre Verletzlichkeit und Angst vor dem Alleinsein zu verbergen. Wie beide entdecken, dass sie nicht nur das zauberhafteste Tanzpaar seit Fred Astaire und Ginger Rogers sind, sondern mehr Gemeinsamkeiten haben als sie denken, erzählt das Stück in feinsinnigen, leichten und komödiantischen Wortgefechten.

Premiere: Samstag, 19. 10. 2019, 19.30 Uhr

 

Regie: Frank Düwel

Bühne: Nora Maria Bräuer

Kostüm: Volker Deutschmann

Dramaturgie: Maren Simoneit

Inspizienz/Regieassistenz/Soufflage: Sandra Vogel /Vivian Schmidt

Es spielen

Lily Harrison: Sybille Böversen

Michael Minetti:  Patrick Gees

neue Bühne Senftenberg  

Theaterpassage 1, 01968 Senftenberg

Infos & Karten: www.theater-senftenberg.de

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In den Gärten von Jochen Neurath & Frank Düwel – im Garten des Warburg-Hauses

Orfeo ed Euridice von Christoph Willibald Gluck – Chorszenen im Lesesaal

Warburg-Haus Hamburg, Do 20. Juni 2019, 19 Uhr










In den Gärten endet die Kindheit und erwacht die Sehnsucht…

Ein Spiel um die Liebe beginnt, Neugierde auf den Anderen, Nähe suchen - und Flüchten, Suchen, Finden, Festhalten und, wieder Suchen...

Der Garten ist ein Ort zwischen Natur und Zivilisation, in dem sich der Mensch zwischen Vernunft und Sehnsucht selbst begegnet. Das Spiel greift Motive barocker Schäferspiele, aber auch des Irrgartens und der urbanen Landschaft auf.

35 Sängerinnen und Sänger spielen dieses Spiel von Erwartung und Enttäuschung unter freiem Himmel. Mit selbstverbundenen Augen führen sie uns diese Lust am Finden und Suchen vor. Wie im Traum erscheinen und verschwinden die Wesen in angenehmer Flüchtigkeit und hinterlassen uns ihre Klänge und Geschichten.

Eine Bläser-Gruppe greift mit ihren Klängen in das Spiel des Chores ein, und führt wie ein verschmitzter Amor mit seinen Klangpfeilen die Menschen in die Irre.

Chr. W. Glucks Hauptfigur Orfeo beklagt den erschütternden Verlust seiner Geliebten Euridice und dringt in den verbotenen Bereich der Unterwelt vor. Aus der freien Natur in die geschlossenen Räume der Geister - oder des Geistes…

Orfeos Verlust wirft ihn ganz auf sich selbst zurück, wie die Heranwachsenden erst einmal sich selbst entdecken müssen, bevor sie auf den Anderen zugehen können.

Mitwirkende:

Kammerchor des Mönchsee-Gymnasiums Heilbronn

Bläserensemble des Jugendsinfonieorchesters Ahrensburg

Orfeo: Martin Lissel

Musik: Jochen Neurath

Leitung: Claus Hutschenreuther

Szenario und Regie: Frank Düwel

Einstudierung Bläser: Sönke Grohmann

Produktion: Mönchsee-Gymnasium Heilbronn mit der Bundesgartenschau Heilbronn 2019

In Kooperation mit: Stiftung Herzogtum Lauenburg, Kultursommer am Kanal, Hochschule für Musik und Theater Hamburg, Warburg-Haus Hamburg

Ausführende Produktion: norden-theaterproduktion


Do 20. Juni 2019, 19 Uhr
Warburg-Haus Hamburg

Eintritt Frei

Wir bitten um eine Anmeldung unter:
eva.landmann@uni-hamburg.de oder
Tel.: 040/42838-6148
www.warburg-haus.de


Premiere von "In den Gärten" in der BUGA 2019 in Heilbronn am 25. Mai 2019, www.buga2019.de

Weitere Aufführungen in der BUGA am So 26. Mai, Sa 29. Juni & So 30. Juni 2019

jeweils um 11, 12, 14 & 15 Uhr
Unsere genauen Spielorte in der BUGA finden Sie ab Mai unter: www.kammerchor.moenchsee.de

Weitere Aufführungen am
Sa 22. Juni 2019, 15 Uhr
im KulturSommer am Kanal/Herzogtum Lauenburg,
in Mölln, Kurpark


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STIMME X - neues Musiktheater für Hamburg

 

 



Die dritte Ausgabe der Reihe für neue Hamburger Musiktheaterprojekte in der Spielzeit 2019.

www.stimme-x.de

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KulturSommer am Kanal 2019

Das Kunst- und Kulturfest im Kreis Herzogtum Lauenburg vom 15. Juni 2019 bis 15. Juli 2019 mit 80 Veranstaltungen an 30 Orten in der Region.

Den aktuellen Folder mit den ersten Programmhöhepunkten im KulturSommer am Kanal 2019 finden Sie hier zum Download

Mehr Informationen zum Programm finden Sie unter: www.kultursommer-am-kanal.de


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2018

Theodor-Storm-Preis 2018

Der Hamburger Regisseur, Dramaturg und Dozent für Musiktheater, Frank Düwel erhält den Theodor-Storm-Preis 2018.

„Die Jury würdigt damit die Storm-Dramatisierungen Düwels, insbesondere das Stück »STORM – das Meer – die Geister – DU«, das Düwel im Jubiläumsjahr 2017 mit zwei Laiendarstellergruppen in Hamburg und Husum aufführte. Aber auch die 2013 bis 2015 in Hademarschen inszenierte Schimmelreiter-Trilogie und Düwels aktuelle Dramatisierung von Storms Novelle »John Riew'« überzeugten die Jury. Denn es gelinge Düwel mit diesen Projekten, das Werk Storms auf eine anspruchsvolle und zugleich frische Weise neu zu interpretieren. Düwels Herangehensweise sei dabei auf eine faszinierende Weise integrativ, indem er nicht nur Theaterprofis mit Laiendarstellern zusammenbringe, sondern seine Ensembles aus Menschen aller Altersstufen und mit ganz unterschiedlichen Berufstätigkeiten rekrutiere. So spielte 2017 in Husum buchstäblich eine Stadt ihren Dichter, ähnlich wie Düwel in Hademarschen ein ganzes Dorf in seine Theaterprojekte involviert."


Mehr Informationen finden Sie auf der Website der Theodor-Storm-Gesellschaft unter

www.storm-gesellschaft.de


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Das Spektakel 2018: Stürme! - NEUE BÜHNE Senftenberg

Der Sturm von William Shakespeare mit einem  

Prolog von Frank Düwel  

nach Texten von Hermann Melville, Joseph Conrad u.a.












Im Hafen, nach Texten von Hermann Melville

Prolog an die Treue, nach Joseseph Conrads „Jugend“ und „Red“ von William Somerset Maugham

Kein Sturm, eine dramatische Verdichtung von „Die Schattenlinie“ von Joseph Conrad

Prosperos Schatten, eine Theater-Rauminstallation nach Joseph Conrads „Herz der Finsternis“

Premiere am 29. September 2018, 18 Uhr

NEUE BÜHNE Senftenberg, Theaterpassage, 01968 Senftenberg

weitere Aufführungen am:

Sa 6.10. 18.00 Uhr, Fr 12.10. 19.00 Uhr,  Sa 13.10. 18.00 Uhr, Sa 20.10. 18.00 Uhr, Fr 26.10.19.00 Uhr, Sa 27.10. 18.00 Uhr, Fr 2.11. 19.00 Uhr, Sa 3.11. 18.00 Uhr, Sa 10.11. 18.00 Uhr

Tickets online unter: www.theater-senftenberg.de


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Theodor Storm

John Riew´

Die Novelle von Theodor Storm als Theater auf Gut Hanerau in Hanerau-Hademarschen










John Riew‘ ist die Geschichte einer großen Freundschaft, die weit über den Tod hinausgeht.
John Riew‘ und sein Freund Rick sind erfolgreiche Seeleute, beide werden Kapitäne. Sie reisen um die Welt und sind in Hamburg zu Hause. Rick heiratet, und obwohl aus seiner Ehe ein Kind erwächst, wird er seines Lebens nicht froh. Er versäuft seine Karriere und … sein Leben.
John Riew‘ nimmt sich der Familie seines verstorbenen Freundes an. Er ermöglicht der heranwachsenden Tochter Anna ein einfaches bürgerliches Leben als Näherin mit kleinem Laden. Ein Leben, mit dem Anna sich nicht abfinden will. Sie stürzt sich in ein abenteuerliches Leben auf St. Pauli.
Dies alles erzählt der alte John Riew‘ Jahre später einem alten Freund an Orten, die Theodor Storm als Hanerau und Hademarschen erkennbar werden lässt. Und hier findet die Geschichte ihr zuversichtliches Ende.

Mit der Dramatisierung der Novelle John Riew‘ führt das Ensemble der Schimmelreitertrilogie (2013 - 2015) unter der Regie von Frank Düwel das Storm-Theater in Hanerau-Hademarschen fort.

Premiere:

Donnerstag, 23.08.2018, um 19.30 Uhr

Weitere Aufführungstermine: 24.08., 25.08., 26.08., 31.08., 01.09., 02.09., 07.09., 08.09. 09.09., 14.09. und 15.09.2018

Vorstellungsbeginn jeweils um 19.30 Uh

Gut Hanerau, Alte Scheune, in 25557 Hanerau-Hademarschen

Den aktuellen Folder zu John Riew‘ finden Sie hier zum Download

Regie und Dramatisierung: Frank Düwel

Kostümbild: Hermine Seifert

Licht: Björn Salzer, Deutsches Schauspielhaus Hamburg

Dramaturg: Manfred Scharfenstein

Dramaturgische Beratung: Dr. Christian Demandt, Theodor-Storm-Gesellschaft Husum

Karten:

Online-Verkauf – ab 29. Januar 2018:

www.shop.mittel-holstein.de

Preise: 25 €, ermäßigt 13 €

Infos zur Produktion finden Sie auch unter

www.hanerau-hademarschen.de

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Die schöne Magelone

Oper auf dem Lande nach den Liedern von Johannes Brahms









Die Sehnsucht, sich zu verzehren; das Warten und nicht mehr warten können… Für das Publikum ist die Liebe im Musiktheater eine einzige Freude,denn wenn das Paar sich gefunden hat – dann ist auch die Geschichte vorbei. Brahms‘ Musik greiftall diese Momente der Sehnsucht auf und trägt in all ihrer romantischen Poesie auch einen norddeutschen Klang in sich. Sie ist so wie gemachtfür einen Exkurs über die Liebe in der Oper aufdem Lande im Alten Viehhaus auf Gut Segrahn.

Timotheus Maas, Lémuel Grave und Moritz Grabbe spielen ein Musiktheater nach dem Text „Die schöne Magelone“ des Romantikers Ludwig Tieck.

Johannes Brahms schrieb aus diesem Text heraus Romanzen, die dem Text von Ludwig Tieck eine tiefe Emotionalität entlocken und eine hohe Theatralität besitzen. Dieses Werk enthält alle Liebeswirren, verbotene Liebe und schier unendliche Trennung bis zum endgültigen Glück, die man sich im Musiktheater nur wünschen kann.

Am Samstag, 07. Juli 2018, Beginn: 20:00 Uhr

23899 Gudow, Hofweg, Gut Segrahn „Altes Viehhaus“

Mit:

Timotheus Maas (Gesang),

Moritz Grabbe (Schauspiel) und

Lémuel Grave (Piano)

Konzeptionelle Mitarbeit und Assistenz: Daniela Kiesewetter

Regie und szenische Einrichtung: Frank Düwel

Eintritt: 22 Euro, ermäßigt 16 Euro, Karten an der Abendkasse, Vorbestellungen ab 17. Mai 2018  unter: info@kultursommer-am-kanal.de


 


Foto: Wiebke Grave

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Barlach... als ich Indianer war

 








Noch... noch ist die Kindheit in den Wäldern rund um Ratzeburg, sind diese Wälder „Indianerland“ und sind Träume im Schlaf ebenso eine Realität wie das Leben selbst. Und doch klopft auch das wahre Leben beim jungen Barlach an: Mit dem Vater, der als Landarzt unterwegs ist, erlebt er viel Güte – aber auch den Tod.

Wir erleben in einem Theaterspaziergang durch Barlachs Elternhaus das Spiel, den Kampf zwischen Schülern, der Gewalt erahnen lässt, die sich in den Weltkriegen einlösen wird. Barlach formuliert in seinen Werken immer wieder das Leid der Menschen, aber auch ihre Freude. Wir begleiten Wolfgang Häntsch als Ernst Barlach und verstehen, dem Geschichtenerfinden des Jungen der Ausgangspunkt für die Künstlerpersönlichkeit wird.

Am Sonntag, 08. Juli 2018, Beginn jeweils 14:00 Uhr, 16:00 Uhr, 18:00 Uhr

23909 Ratzeburg, Barlachstraße 3, „Ernst Barlach Museum Ratzeburg“

Mit:

Wolfgang Häntsch als Ernst Barlach

Katja Klein als Zugehfrau

Jussi Gärtner, Finbar Böge und Matas Joniskis als Brüder und Freunde

Dramaturgie: Maren Simoneit

Kostüme: Hermine Seifert

Regie und szenische Einrichtung: Frank Düwel

In Zusammenarbeit mit dem Förderverein Ernst-Barlach-Museum Ratzeburg e. V. und freundlicher Unterstützung der Ernst Barlach Gesellschaft.




Foto: Deutsche Fotothek

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KulturSommer am Kanal 2018

Das Kunst- und Kulturfest im Kreis Herzogtum Lauenburg vom 24. Juni 2018 bis 23. Juli 2018 mit 80 Veranstaltungen an 30 Orten in der Region.

Den aktuellen "Reisebegleiter" durch den  KulturSommer am Kanal 2018 mit dem gesamten Programm zum  finden Sie hier zum Download

Mehr Informationen zum Programm finden Sie unter: www.kultursommer-am-kanal.de

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Internationales Musikfest Hamburg

Stockhausen: Donnerstag aus »Licht«

Dritter Akt "Michaels Heimkehr"

Frank Düwel szenische Einrichtung der Chorbewegungen für den Dritten Akt »Michaels Heimkehr« (Festival/Vision) aus: Donnerstag aus Licht / mit einem Gruß und einem Abschied  

So, 6.5.2018, 19 Uhr, Kampnagel K6

Informationen und Tickets unter: www.elbphilharmonie.de

Symphonieorchester der Hochschule für Musik und Theater Hamburg

Europa Chor Akademie Görlitz

Anu Komsi Sopran

Rolf Romei, Tenor

Michael Leibundgut, Bass

Evelyn Angela Gugolz, Eva-Tänzerin

Emmanuelle Grach, Michael-Tänzerin

Jamil Attar, Luzifer-Tänzer

Merve Kazokoğlu, Bassetthorn

Paul Hübner, Trompete

Kevin Austin, Posaune

Lena Schmidt, Synthesizer

Ricarda Köneke, Licht

Jakob Hütter, Videoprojektion

Julia B. Nowikowa, Kostüm

Cornelius Bohn, Tontechnik

Kathinka Pasveer, Klangregie

Dirigent Peter Eötvös